Malerbetrieb T. Gutsell

Ihr Malermeister in Detmold

Wärmedämmung


Wärmedämmung ist ein wichtiges Thema

Die Wärmedämmung im Fassadenbereich und die sinnvollen Isolierung des Daches sowie ausreichend wärmeisolierte Fenster und Türen zählen zu cleveren Maßnahmen der Wärmedämmung Ihres Eigenheims, die im besten Falle sogar mit Förderprogrammen unterstütz werden.

Fassadendämmung
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Mit einem Zinssatz von nur noch einen Prozent unterstützt die Bundesregierung die Wärmedämmung von Fassaden zu enorm günstigen Konditionen. Wer jetzt sein Haus auf dem dämmtechnischen Stand der Technik bringt, bekommt bares Geld vom Staat. Spart somit Heizkosten und steigert den Wert seiner Immobilie.

Mehr zu Förderprogrammen

> KfW-Bank
> Test.de: Aus Alt wird Neu
> Test.de: Bis zu 10000 Euro Förderung


Die hier dargestellte Wärmeverlustgrafik zeigt Verluste in ungefähren Prozentwerten:

Wärmedämmung - Wärmeverlust

Beispiel: Fassadendämmung

Mit einer fachmännischen Fassadendämmung bleibt die Kälte außen vor. Das Mauerwerk hat somit annährend Zimmertemperatur.

Fassadendämmung/Temperaturskala:

Wandquerschnitt Thema Fassadendämmung/Wärmedämmung

Wärmedämmverbundsystem (WDVS)

Das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) besteht aus mehreren Komponente, um die unterschiedlichsten Anforderungen zu erfüllen: Wärme zu dämmen, Wasser abzuweisen, Witterungseinflüsse standzuhalten, Substanz der Fläche zu schützen und natürlich optisch jede Fläche aufzuwerten.

Der Aufbau einer Fassadendämmung ist dem System entsprechend variabel.
Grundsätzlich handelt es sich um folgenden Aufbau:

waermedaemmverbund
  1. Mauerwerk bzw. die zu dämmende Fassade.
  2. Klebemörtel bzw. Baukleber: befestigt den Dämmstoff auf der Fassade.
  3. Dämmstoff: in der Regel Polystyrol. Erfüllt die Aufgabe des Dämmens.
  4. Armierungsunterputz: bettet das folgende Gewebe ein und bindet sie an den Dämmstoff.
  5. Glasseidengewebe schützt die gedämmte Fläche vor Rissen.
  6. Armierungsoberputz: bildet einen festen/stabilen Untergrund und glättet die Fläche.
  7. Schlussbeschichtung: als Putz, Farbe oder Klinkerflachblender. Diese dienen als ausdrucksvolle Gestaltung.

Verbessert ein WDVS das Wohlfühlen in der Wohnung?

Ja, denn Wärme ist nicht gleich Wärme. Gesundes Raumklima ist die Grundlage für angenehmes Wohnen. Die Lufttemperatur ist dabei nur einer von vielen Faktoren. Die Temperatur der Wand spielt eine eben so wichtige Rolle. Sie darf höchstens 2° C unter der Raumluft liegen. Sonst entsteht Zugluft: die kalte Luft der Wand fällt im Zimmer nach unten, die warme Raumluft steigt nach Oben. Mit einem Wärmedämmverbundsystem wird die kalte Luft draußen gelassen und die Innenwand und Raumlufttemperatur in Ihrem Haus ausgeglichen. Drinnen ist es überall gleichmäßig warm, ohne dass die Heizung auf Hochtouren läuft und ein Zuggefühl auftritt.

Welcher gesundheitliche Vorteil hat das Dämmen?

Die Raumluft ist Wärmer. Durch die geringen Temperaturunterschiede zwischen Wand und Raumluft kann sich auch kein Kondenswasser oder Schimmel bilden, welcher gerade für Allergiker ein gesundheitliches Risiko darstellt.